oder: wer, zum Teufel ist Jakob?
( eigentlich ist Jakob nur eine Randfigur, bloß - das weiß der gar nicht - noch nicht )
Vorwort
So! Jetzt muß es raus! Es reicht einfach!
Die Zeit der wohlwollenden Satire ist vorbei!
Der Krieg bricht offen aus.
Einer, der schon vor rund 4 Jahrzehnten begann, erst als kleiner, kaum wahrnehmbarer Untergrundterrorismus von idealistischen Weltverbesserern.
Dann wurde er zur von vielen geduldeten, z.T. heimlich, z.T. offen unterstützten Anschlagserie. Fast so ähnlich wie Baader-Meinhof, nur unterschwelliger und seltsamerweise akzeptierter.
Dann entwickelte er sich langsam und zäh zu einem halbvertuschten Stellungskrieg, mit jahrelangen Grabenkämpfen, Vorstößen, Rückzügen, Verhandlungen, Scheinabkommen, die immer wieder gebrochen wurden und gegenseitigen Beteuerungen, daß er ja eigentlich unnötig sein und demnächst seine Aufgabe erfüllt haben würde.
Und gleichzeitig wurde die Propagandafront immer breiter, tiefer, verbissener und brutaler. Es hagelte Empörungen, Satiren, Willensbekundungen, freundliche und feindliche Übernahmen, verborgene Aktionen, das volle Programm, das große Besteck.
Und jetzt die Generalmobilmachung!
Ab Weinstein wird "zurückgeschossen"!
Und wir haben, hier in diesem Lande, wo man es doch besser wissen sollte, einen neuen
"GröFaZ".
Zumindest einen, der so bescheuert ist, zu glauben, er wäre der richtige dafür.
Den Jakob, ein Millionärssöhnchen, der von Papa
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| Bild bei Man-Tau entliehen |
Ausgerechnet der will mindestens Europa anzünden, am liebsten aber die ganze Welt.
